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Teil 03
Gemeinsam besser machen

Unsere Leidenschaft ist unsere Berufung

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Das Wohl ihrer Gäste steht für Raffaela Schöbel und Simon Horn in ihrem Frankfurter Restaurant „Margarete“ im Mittelpunkt. Doch die Corona-Krise stellte sie vor nie dagewesene Herausforderungen.

Eine To-go-Box mit Essen darin – das hatte während des Corona-Lockdowns wohl so ziemlich jeder Gastronom parat. Aber eine, in der sich zusätzlich eine Playlist für die Begleitmusik und Blümchen für den Tisch befanden? Das gab es wohl nur im Restaurant „Margarete“ in Frankfurt. „Margarete zu Hause“, fasst Raffaela Schöbel das Konzept zusammen. „Corona hat uns dazu gebracht, Sachen komplett neu zu denken, weil man sich nicht auf gewohnte Prozesse verlassen konnte. Unsere Idee war, unseren Gästen das Restauranterlebnis zu bieten, auch wenn sie gerade nicht zu uns kommen konnten.“ Und diese Lösung wurde vor allem von den Stammgästen des Lokals dankbar angenommen.

Das Wohl ihrer Gäste war für die Inhaber Raffaela Schöbel und Simon Horn schon immer eine Herzensangelegenheit. Von ihrem ersten kleinen Laden mit 16 Sitzplätzen bis heute im Restaurant „Margarete“ hat sich daran nichts geändert. „Mich macht das glücklich und zufrieden, wenn ich spüre, dass Menschen durch unser Tun und Wirken glücklich werden“, sagt Horn. „Das macht schon fast abhängig.“ Dementsprechend bezeichnet sich Horn auch nicht als „Koch“, wenn er nach seinem Beruf gefragt wird – sondern als „Gastgeber“.

Berufung zum Gastgaber

Und wie es sich für einen guten Gastgeber gehört, wird vor den Gästen nichts versteckt: Wer das Restaurant in der Braubachstraße in Frankfurt am Main betritt, kann durch ein Fenster direkt in die offene Küche blicken und zusehen, wie das Essen zubereitet wird. „Die Küche ist unser Herzstück“, betont Horn. „Hier entwickeln wir unsere Gerichte.“ Dabei ist dem gelernten Koch der Blick für das Wesentliche wichtig. Den Gästen werden bodenständige Gerichte serviert – „zeitgemäß und lustvoll, aber ohne Schnickschnack“, so Horn. Viele Zutaten kommen aus der Region, die Erzeuger kennen Horn und Schöbel oft persönlich.

„Uns geht es darum, dass alle bei uns eine gute Zeit haben und am Ende happy nach Hause gehen. Wir akzeptieren nur glückliche Gäste“, sagt Horn. Das verlangt eine Menge Kreativität – woraus bei Raffaela Schöbel und Simon Horn neben dem Restaurant „Margarete“ auch noch eine eigene Biermarke und eine Feierabend-Location entstanden sind. Und die beiden haben noch viele weitere Ideen im Hinterkopf.

Vor so viel Kreativität zu sprudeln erfordert aber auch, den Kopf frei zu haben – und sich nicht mit ungeliebten Dingen wie Buchhaltung und Steuererklärungen herumschlagen zu müssen. „Wir sind in der ersten Zeit sehr tief in das kaufmännische Thema eingetaucht – wenn auch nicht ganz freiwillig“, sagt Horn. Die Buchhaltung wurde nebenbei gemacht, also nachts. „Mittlerweile haben wir einen administrativen Geschäftsführer eingestellt, der jetzt bei uns alles mit Controlling und Buchhaltung organisiert. Seitdem haben wir auf jeden Fall ein leichteres Leben“, so Horn.

„Mich macht das glücklich und zufrieden, wenn ich spüre, dass Menschen durch unser Tun und Wirken glücklich werden“

Digitaler Scan statt Aktenordner

Eine weitere Unterstützung bei der Erledigung der buchhalterischen Aufgaben ist deren digitale Abwicklung. „Früher hat man noch Aktenordner durch die Gegend geschickt. Mittlerweile wird alles hier vor Ort gescannt und online mit dem Steuerberater geteilt“, so Horn. Dabei hilft den Unternehmern die Plattform von DATEV. „Man hat viel schneller ein klares Ergebnis.“ Und das wiederum hilft bei der Planung: „Mit einer Auswertung, die dir drei Monate später zur Verfügung gestellt wird, kannst du nicht mehr viel steuern“, erklärt Horn. Das Angebot von DATEV biete hier die perfekte Kombination: „Einerseits digital und schnell auswertbar und andererseits persönlich unter vier Augen“, so der Gastronom. „Unsere Leidenschaft ist unsere Berufung. Und unsere Steuerberatung die größte Hilfe.“

340 Tsd. Unternehmen in Deutschland nutzen
DATEV-Anwendungen
1,4 Mrd. Dokumente Sind aktuell im DATEV-
Rechenzentrum gespeichert
13,5 Mio. Lohnabrechnung im Monat werden über DATEV-
Software abgewickelt

Flexibilität und Kreativität sind Trumpf

Am Ende geht es eben nur gemeinsam – gerade in der schwierigen Corona-Zeit, die Unternehmen vor nie dagewesene Herausforderungen stellt und ihnen in Sachen Flexibilität und Kreativität, aber auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht viel abverlangt. „Momentan ist eine Zeit, in der wir eher kurzfristig denken. Es kommen aber auch wieder andere Zeiten“, sagt Schöbel. Zu viele Pläne dürften es am Ende aber auch nicht sein. „Das Leben läuft nicht so, dass man es perfekt planen kann.“ Das hat nicht zuletzt die Corona-Krise gezeigt.

Doch trotz aller Widrigkeiten – es geht in die richtige Richtung. „Wir sind unglaublich stolz auf das, was wir in den letzten zehn Jahre aufgebaut haben. Und vor allem auf unser Team, das wie eine große Familie ist und zusammenarbeitet. In unserer Branche braucht man Menschen, die mit Leidenschaft und Überzeugung dabei sind“, betont Schöbel. Zusammen mit ihren Mitarbeitern haben Schöbel und Horn eine Menge geschafft: Aus dem kleinen Lokal mit 16 Sitzplätzen ist ein kleines Gastronomie-Imperium geworden – auch dank der professionellen Unterstützung ihrer Steuerberatung und der betriebswirtschaftlichen Software von DATEV.

„Gemeinsam entstehen Energien, und man ergänzt sich, um es gemeinsam besser zu machen“

Für andere da zu sein, ihnen das Leben angenehmer zu machen – das ist es, was Raffaela Schöbel und Simon Horn antreibt. Und das merkt man. „Gemeinsam entstehen Energien, und man ergänzt sich, um es gemeinsam besser zu machen“, so Schöbel. Das Ziel ist es, dass der Gast glücklich nach Hause geht – so glücklich, dass er wiederkommen möchte. Es ist eben das Gastgeber-Gen, das das Restaurant „Margarete“ nebst eigener Brauerei und Eventlocation bisher gut durch die Krise gebracht hat.

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