Wer Beyza Mokka kennenlernt, trifft eine Kölnerin voller Energie und Lebensfreude. Warum auch nicht, schließlich ist Beyza eine ganz normale 25-Jährige. Einerseits. Denn gleichzeitig ist sie auch Robogirl. Ein Name, den sie sich selbst gegeben hat, seitdem sie mit Prothesen an Armen und Beinen lebt.
Für ihre Followerinnen und Follower ist Beyza dazu noch so viel mehr: „Inspiration, Vorbild, Grenzensprengerin, Queen: Ich habe schon so viele Namen bekommen“, sagt sie. „Und es macht mich glücklich, dass ich Menschen etwas von meinem Optimismus abgeben kann.“











