Verantwortung für eine bessere Welt

Soziales Engagement, Hungerhilfe, ökologischer Wandel: Unternehmen übernehmen heute Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt.

22. November 2021 - 5 Min. Lesezeit

Kann man mit 70 Cent den Hunger in der Welt bekämpfen? Bernhard Kowatsch würde diese Frage sofort mit Ja beantworten. Denn mit 70 Cent, so hat er herausgefunden, kann man in einem Krisengebiet ein Kind einen Tag lang ernähren. Zusammen mit einem Freund gründete Kowatsch „ShareTheMeal“. Die Idee: Mit einer App können Nutzer mit einem Klick 70 Cent für Projekte des UN World Food Programme (WFP) spenden und so „Mahlzeiten“ mit hungerleidenden Kindern teilen. In den vergangenen sechs Jahren sind auf diese Art mehr als 50 Millionen Euro an Spenden – das sind über 125 Millionen Tagesrationen Essen – zusammengekommen, um bei Hungerkrisen in der Welt zu helfen – ob in Afghanistan, in Syrien oder in Nigeria.

Bernhard Kowatsch ist Leiter des globalen „Innovation Accelerator“ des WFP mit Sitz in München, das Start-ups mit einem besonderen Geschäftsmodell fördert: Das gemeinsame Ziel ist, die Welt von Hunger zu befreien. Aus hunderten Bewerbungen wählt er mit seinen Kolleginnen und Kollegen die vielversprechendsten Projekte aus. Diese werden dann in einem speziellen Programm gefördert – finanziell, mit Know-how und der Möglichkeit zur Umsetzung in einer der 88 Landesorganisationen des WFP weltweit. Bernhard Kowatsch sagt: „Wenn wir den Hunger in der Welt nachhaltig besiegen möchten, dann brauchen wir innovative Ansätze und Ideen in der humanitären Hilfe.“ Ein Beispiel dafür ist das Projekt H2Grow, das es ermöglicht, ohne Erde – auch in Wüstengebieten oder in Flüchtlingslagern – mithilfe von Hydrokulturen Pflanzen anzubauen und ein nachhaltiges Einkommen zu gewährleisten. Allein im Jahr 2021 haben Innovationen des WFP Innovation Accelerators bisher 5,5 Millionen Menschen weltweit erreicht.

Innovation und die Welt zu einem besseren Ort zu machen, zählen für Salesforce, den weltweit führenden Anbieter von Customer Relationship Management (CRM)-Systemen, bereits seit seiner Gründung 1999 zu den wichtigsten unternehmerischen Prinzipien. Im Rahmen seiner philantropischen Aktivitäten, die bereits in der Gründungsakte als 1-1-1-Modell festgeschrieben wurden, fördert das Unternehmen das UN World Food Programme mit Softwarelizenzen sowie dem persönlichem Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Den Hunger in der Welt nachhaltig bekämpfen – dieses Ziel haben sich Nina Baden und Bernhard Kowatsch vom „Innovation Accelerator“ des WFP (rechts eine Teamsitzung) gesetzt.
Den Hunger in der Welt nachhaltig bekämpfen – dieses Ziel haben sich Nina Baden und Bernhard Kowatsch vom „Innovation Accelerator“ des WFP (rechts eine Teamsitzung) gesetzt.

Das Unternehmen ruft intern und auch Kunden dazu auf, bei ShareTheMeal mitzumachen – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligen sich aktiv an der Initiative. Der Innovation Accelerator akquiriert und aktiviert seine Sponsoren und Unterstützer über die Marketing Cloud von Salesforce. Diese Technologien und auch den technischen Support stellt Salesforce WFP im Rahmen des 1-1-1 Modells zur Verfügung.

Sieben Arbeitstage für das Allgemeinwohl

Beim 1-1-1-Modell geht es darum, Technologie, Menschen und Ressourcen zu nutzen, um Positives zu bewirken. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – vom Vorstand bis hinein in jede Abteilung – sind aufgerufen, sich für das Wohl der Allgemeinheit zu engagieren; eine Idee, die sich längst zu einem Teil der Salesforce Kultur entwickelt hat.

Die Idee des 1-1-1- Models wirkt inspirierend auf die gesamte Wirtschaft. Aus diesem Modell entstand die von Salesforce gegründete Initiative „Pledge 1 %“, der sich weltweit inzwischen mehr als 12.000 Unternehmen angeschlossen und zu einem Bestandteil ihrer Firmenphilosophie gemacht haben – Google oder das Empfehlungsportal Yelp ebenso wie die digitale Versicherungsplattform Wefox in Berlin.

1 %

ihrer Arbeitszeit nutzen Salesforce Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um sozialen Einrichtungen oder gemeinnützigen Vereinen zu helfen. Ihnen stehen jedes Jahr sieben Arbeitstage zur Verfügung, um sich zu engagieren: Obdachlose unterstützen, in Entwicklungsländer-Projekten mitarbeiten, Flüchtlingskindern Deutsch beibringen – was auch immer.

1 %

seiner Produkte stellt Salesforce gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung. Tausende von ihnen auf der ganzen Welt profitieren von vergünstigten Lizenzen. Dazu zählen neben WFP auch Organisationen wie die DKMS oder die REDI School.

1 %

des Unternehmensvermögens verwendet Salesforce für gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel als Zuschüsse für Entwicklungsprogramme. Insgesamt beläuft sich das globale soziale Engagement des Unternehmens bisher auf nicht weniger als eine Milliarde Dollar.

1 %

ihrer Arbeitszeit nutzen Salesforce Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um sozialen Einrichtungen oder gemeinnützigen Vereinen zu helfen. Ihnen stehen jedes Jahr sieben Arbeitstage zur Verfügung, um sich zu engagieren: Obdachlose unterstützen, in Entwicklungsländer-Projekten mitarbeiten, Flüchtlingskindern Deutsch beibringen – was auch immer.

1 %

seiner Produkte stellt Salesforce gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung. Tausende von ihnen auf der ganzen Welt profitieren von vergünstigten Lizenzen. Dazu zählen neben WFP auch Organisationen wie die DKMS oder die REDI School.

1 %

des Unternehmensvermögens verwendet Salesforce für gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel als Zuschüsse für Entwicklungsprogramme. Insgesamt beläuft sich das globale soziale Engagement des Unternehmens bisher auf nicht weniger als eine Milliarde Dollar.

Unternehmen als Plattform der Veränderung

Viele humanitäre und Entwicklungsprojekte werden durch Spenden finanziert. Doch ein vielleicht wichtigerer Faktor, um nachhaltig für globale Verbesserungen zu sorgen, betrifft das Engagement von Wirtschaftsunternehmen. Die Mehrheit von ihnen, so hat die Bertelsmann-Stiftung in einer aktuellen Studie herausgefunden, lehnen die Rolle als reine Gewinnmaximierer ab, sondern sehen sich in der gesellschaftlichen Verantwortung. Salesforce beispielsweise ist überzeugt, dass Unternehmen die beste Plattform für einen Wandel sind und der Gesellschaft etwas zurückgeben müssen.

„Chancengleichheit ist bei Salesforce kein Buzzword, sondern seit jeher essenzieller Teil unserer Firmenkultur. Im Zentrum steht dabei das Erreichen von gleichen Rechten für alle; das Schaffen gleicher Bildungschancen; gleiche Bezahlung und generell die Förderung von #equalityforall.“

Joachim Schreiner, Deutschland-Chef Salesforce

Eine Content-Marketing-Lösung von REPUBLIC.

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