Audi e‑tron
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Eine Frage
des guten Tons

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Die Folierung des abgebildeten Fahrzeugs ist aktuell weder als Serien- noch als Sonderausstattung verfügbar.

Was der Sound eines Autos mit Veränderungen in der Arbeitswelt und der Gesellschaft zu tun hat? Nichts. Und alles. Denn in kaum einem Bereich manifestiert sich der durch die Digitalisierung und neue Technologien angestoßene Wandel so rasant, so umfassend wie in der Automobilbranche. Das Verlassen eingetretener Pfade eröffnet neue Chancen. Wie jene, den Sound der Zukunft zu definieren. Mit dem Audi e‑tron GT* hat Audi ebendies getan. Weder die Imitation eines Verbrenners noch der Klang eines Raumschiffs. Der e-Sound ist dynamisch, kraftvoll, eigenständig. Von Grund auf neu gedacht, ist er das Ergebnis von Handwerkskunst und Ingenieursleistung. Sozusagen die akustische Manifestation einer innovativen Denk- und Arbeitsweise. Digitaler, radikaler. Konsequente Neuentwicklung statt Fortführung des Bekannten. Inspiriert vom kraftvollen Design des Autos, spielt der Klang eines Rohres bei der Entwicklung des e-Sounds eine prägende Rolle. Ein Blick hinter die Klang-Kulissen.

Der Klang der Zukunft besteht nicht nur aus Schallwellen und Tönen. Er ist das Ergebnis von Emotionen. Der Audi e‑tron GT* ist die Avantgarde der Ingolstädter in puncto Elektromobilität – und gibt damit den Ton an. Im wörtlichen ebenso wie im übertragenen Sinne. Schon der Design-Prozess des Gran Turismo war alles andere als gewöhnlich: Nie zuvor in der Geschichte der Marke ging ein Show Car, also der Konzeptentwurf, nahezu eins zu eins in die Serienproduktion. Ebendiese Emotionalität und Kraft des Designs transportiert auch die Akustik des Audi e‑tron GT*. Der Klang eines der schnellsten und stärksten Elektro-Audis aller Zeiten wurde komplett neu gedacht und größtenteils in präziser Handarbeit entwickelt. Schließlich geht es hierbei um nicht weniger als die Vertonung der Zukunft.

„Wir wollen nicht einfach Töne, sondern Emotionen kreieren und transportieren.“

Rudolf Halbmeir

Die Akustik-Visionäre hinter dem Klang sind Audis Sound-Entwickler Rudolf Halbmeir und Stephan Gsell. Sie sind Komponisten, Songwriter, Musiker und Produzenten zugleich. Was sie kreiert haben, ist mehr als ein Sound aus 32 Tonspuren. Es ist ein Statement. Eine Haltung zur Mobilität der Zukunft. Die Aussage: Elektromobilität im Allgemeinen und der Audi e‑tron GT* im Speziellen sind keine Science-Fiction, nichts abgehoben Futuristisches. Aufregend, kraftvoll und visionär – das schon; zugleich aber bodenständig, komfortabel und alltagstauglich. Statt einen Verbrennungsmotor oder ein Raumschiff zu imitieren wird etwas gänzlich Neues erschaffen. Doch wie nähert man sich einer solchen Herausforderung?

Erleben Sie den Sound des Audi e‑tron GT*.

Die Parallelen zur Musik

„Ich bin selbst Musiker und vergleiche die Entwicklung gerne mit dem Songwriting: Am Anfang muss man wissen, wie es sich anfühlen soll. Wir wollen nicht einfach Töne, sondern Emotionen kreieren und transportieren“, erklärt Rudolf Halbmeir. Gsell ergänzt: „In den ersten Phasen der Entwicklung haben wir tolle Klänge ausprobiert. Aber auf lange Sicht sind einige von ihnen zu extravagant – es muss aufregend und doch alltagstauglich sein.“

Denn im Gegensatz zu einem Musikstück hat der Sound eines Autos keinen Anfang und kein Ende. Keinen Refrain, keine überleitende Bridge und keine Strophen. Er ist zugleich omnipräsent und situativ. Zwei Steuergeräte mischen den Sound permanent neu ab, passen ihn harmonisch an die jeweilige Fahrsituation an. Beschleunigung, Verzögerung, Geschwindigkeit, Stellung des Gaspedals oder Motorlast – all diese Größen beeinflussen den Klang. In Millisekunden erklingen die Lautsprecher und geben verzögerungsfrei den passenden Sound aus. „Für den Fahrer heißt das: Er spürt und hört die Beschleunigung in exakt dem Moment, in dem er das Pedal betätigt“, erklärt Halbmeir. Eine Herausforderung an Sounddesign und Datenverarbeitung, aber unerlässlich für ein dynamisches und authentisches Fahrgefühl.

„Die tief­frequenten Anteile des Klangs erzeugen ein wohliges Gefühl in der Magen­gegend.“

Stephan Gsell

Das Zusammenspiel von Optik und Akustik

Sind beim Fahren selbst die unterschiedlichen Komponenten maßgebend für den Klang, inspirierte in der Planungsphase vor allem die Visualität des Autos die Sound-Entwickler. Das kraftvoll-dynamische Design des Audi e‑tron GT* ist also nicht nur sicht-, sondern auch hör- und spürbar. Konkret war es eine Designskizze des Concept Cars, die als Vorlage für den kreativen Sound-Prozess diente. Der Austausch mit dem Design und die Tatsache, dass das Concept Car fast unverändert in das Serienmodell mündete, spielte den beiden Sound-Entwicklern natürlich in die Karten. Hier zeigt sich das gelebte New Work: Ob mit dem Design, der Antriebsentwicklung und weiteren Abteilungen, das agile und interdisziplinäre Vorgehen war entscheidend für die Entstehung des charakteristischen e-Sounds.

Mit einem Bild vor Augen und einer Vielzahl von Ideen in ihren Köpfen machten sich Gsell und Halbmeir an die Arbeit: Einspielen unterschiedlichster Instrumente und Klänge im Soundlabor, kontinuierliches Testen unter realen Bedingungen im Auto, Klangproben an verschiedenen Orten mit jeweils individuellen akustischen Eigenschaften. Und selbst der Zufall half mit: Beim gedankenverlorenen Trommeln mit den Fingern auf einem drei Meter langen Rohr mit rund 80 Millimetern Durchmessern kam die Idee für die Grundkomponente des prägnanten Klangs: Die Sound-Entwickler hielten einen Ventilator in unterschiedlichen Winkeln und Abständen an das eine Ende des Rohres. Das Ergebnis an der anderen Seite: ein sonores, angenehmes Wummern mit tiefen Frequenzen. Solchen Tüfteleien folgten zudem unzählige Stunden am Computer. Selbst die Software ist eine Eigenentwicklung von Audi. Kein Programm auf dem Markt konnte all die Anforderungen der Sound-Entwickler bedienen. Das präzise Sampling von 32 Tonspuren für jede Fahrsituation erfordert nicht nur eine Vision, sondern ebenfalls Handwerkskunst und exzellente Ingenieursleistung. Beim Audi e‑tron GT* kommt all dies zusammen.

So spiegelt sich die ästhetische Bauweise mit dem flachen Glashaus im dynamisch, kraftvollen Körper des Klangs wider. Sie gibt also den akustischen Rahmen vor. Ein besonders expressives Merkmal sind zudem die quattro-Blister: Die großen Schultern über den Radläufen weisen zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt eine Differenz von 35 Zentimetern auf und damit so viel wie bei keinem anderen Auto der Marke. Das macht die markanten Flanken zu einem der wichtigsten Design-Merkmale des Autos. Sie sind Symbole für die Kraft und Präsenz des E-Antriebs. Auch die quattro-Blister finden sich daher im e-Sound wieder. „Das sind die tieffrequenten Anteile des Klangs. Sie erzeugen ein wohliges Gefühl in der Magengegend“, schwärmt Gsell.

Transportiert wird dieses Gefühl von jeweils zwei Lautsprechern für den Innen- und Außen-Sound. Ein vergleichsweise großes Volumen der Innenlautsprecher erlaubt die Wiedergabe sonorer, tieffrequenter und damit besonders emotionaler Töne. Der e-Sound passt also konsequent zu den Attributen des Autos: Er reicht von explosiver, dynamischer Kraftentfaltung bis hin zum dezent-zurückhaltenden Klangbild bei Langstreckenfahrten. Bis zu 488 Kilometer (nach WLTP-Verfahren) kann der Gran Turismo mit einer einzigen Batterieladung zurücklegen.

Zudem ist der Audie‑tron GT* das erste Auto der Marke, bei dem der e-Sound so grundlegend, komplex und für Geschwindigkeiten bis jenseits der 200 Stundenkilometer entwickelt wurde. Für die Sound-Entwickler ist das mehr als nur eine Frage des guten Tons. Ein Paradigmenwechsel. Die verbaute Hardware in Form von Lautsprechern, Verstärkern und Steuergeräten, der von Grund auf neu entwickelte Algorithmus sowie eine im Vergleich zum Audi e‑tron GT* verdoppelte Samplerate sorgen für eine ungeahnte Brillanz und Dynamik des Klangs. Innen- und Außensound unterscheiden sich beim Audi e‑tron GT* übrigens voneinander, schließlich nehmen sie unterschiedliche Aufgaben wahr: Im Innenraum verstärkt der e-Sound die Emotionen des Fahrers – außen sorgt er für Aufmerksamkeit bei den Passanten. Gleichzeitig sind sie aber natürlich aufeinander abgestimmt.

AVAS – gesetzliche Vorgaben bilden die Basis

Die Frage, weshalb es einen e-Sound überhaupt gibt und nicht stattdessen der geräuschlose Antrieb, der „Sound of Silence“, tonangebend ist, lässt sich leicht beantworten. Ein akustisches Warnsystem, auch AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) genannt, ist für Elektroautos in vielen Ländern Pflicht. In Europa und China muss dieses mindestens bis 20 Stundenkilometer, in den Vereinigten Staaten bis 32 km/h aktiv sein. In der Theorie würden zwei unterschiedliche Pieptöne für die Erfüllung der gesetzlichen Mindestvorgaben ausreichen. „Wir hatten jedoch den Ansporn zu sagen: Wenn wir es machen, dann machen wir es hochwertig und schön“, sagt Gsell. Und das sogar in dreifacher Ausfertigung. Beim Audi e‑tron GT* lässt sich mit dem Drive-Select-System erstmals nicht nur die Fahrdynamik des Autos ändern und an den Fahrstil anpassen, sondern auch dessen Klangbild. So ist im Profil „efficiency“ nur das AVAS aktiv – bereits hier aber schon in der eigens komponierten und designten Variante, welche die gesetzlichen Anforderungen erfüllt und zu einem ganzheitlichen, emotionalen Klangbild ergänzt. Voller, voluminöser und hochwertiger wird der Außensound im Modus „comfort“. Das Profil „dynamic“ macht ihn noch eine Stufe sportlicher und kraftvoller. Nun kommt auch der Innen-Sound hinzu.

Die Folierung des abgebildeten Fahrzeugs ist aktuell weder als Serien- noch als Sonderausstattung verfügbar.

„Früher haben wir die Autos leiser gemacht. Heute machen wir sie wieder lauter“, lacht Halbmeir. Wobei lauter natürlich nicht gleichbedeutend mit laut ist. Der Audi e‑tron GT* ist noch immer deutlich dezenter als ein Verbrenner. Schließlich sorgt der e-Sound für positive Emotionen bei gleichzeitig geringstmöglicher Geräuschemission.

Der e-Sound ist der hörbare Beleg für die Chancen, die der Mobilitätswandel mit sich bringt. Für die Möglichkeiten, die durch neue Wege entstehen. Hier trifft der Sound of Silence auf den Klang der Zukunft – mit vielen Nuancen. Und noch mehr Emotionen.

Die Elemente des e-Sounds für den Audi e‑tron GT*

Vor dem kreativen Zusammenfügen am Computer, dem Abmischen sämtlicher Tonspuren und dem Anpassen des e-Sounds auf jegliche Fahrsituation steht die Vision des Klangs. Wie hört sich die Zukunft der Mobilität an? Wie klingt der Audi e‑tron GT*? Klänge werden gesammelt. Ein Fall für Rudolf Halbmeir. „Um die Grundlage für den Sound des e‑tron GT* zu finden, habe ich alles Mögliche ausprobiert – von der Geige über die E-Gitarre bis zum Didgeridoo, einem Blasinstrument aus Australien. Aber das alles hat nicht richtig gepasst. Dann habe ich im Garten ein Rohr liegen sehen, drei Meter lang, mit 80 Millimeter Querschnitt. Ich habe einen Lüfter an ein Ende gestellt und am anderen Ende gehorcht, was herauskam. Das war ein ganz spezielles, tiefes Wummern – und ich wusste sofort, dass ich die Soundbasis gefunden hatte“, erklärt er. Das sonore Wummern des Rohrs findet sich in verschiedenen Ausführungen ebenso im finalen Sound des Audi e‑tron GT* wieder wie nachbearbeitete Synthesizer-Klänge oder auch die Geräusche eines Aufzugs.

Was hören Sie sonst noch heraus? Weitere Informationen sowie ein Quiz zu den Komponenten des e-Sounds des Audi e‑tron GT* gibt es hier.

*Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 19,6–18,8 (NEFZ); 21,6–19,9 (WLTP); CO₂-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0. Angaben zu den Stromverbräuchen und CO₂-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von der gewählten Ausstattung des Fahrzeugs.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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