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Ein schwarzer Panther mit leuchtend grünen Augen läuft direkt auf den Betrachter zu.

Auf den Spuren des Panthers

Wie die Kobold Special Edition Black entsteht

Hightech und Handwerk

Hallen, groß wie Fußballfelder, mit Maschinen, Transportbändern, Materialstapeln, Kabeln und Rohrleitungen. Es summt, zischt und rattert – und ist doch erstaunlich leise. Ruhig und gewissenhaft sind Mitarbeitende an der Arbeit. Ein Handgriff hier, ein prüfender Blick da. Niemand hetzt, alle wissen genau, was sie tun. Viele sind seit vielen Jahren dabei, oft schon seit mehreren Generationen.

Produktion mit Präzision

Das Gehäuse des Kobold Akku-Staubsaugers besteht aus Kunststoff und wird in Wuppertal hergestellt. Der Grundstoff, ein Granulat, fließt durch dicke Schläuche zu den Pressen. Dort wird es auf 250 °C erhitzt und in die Formen eingespritzt. Das Ziel ist Präzision. Egal ob das Gehäuse weiß oder schwarz ist – das Resultat muss in jedem Fall absolut perfekt sein.

Schwarzes Kunststoffgranulat in weißem Behälter in Nahaufnahme.

Das schnelle, leichte Herz des Panthers

Früher bestand das Motorgehäuse aus Metall, war groß und schwer. Heute ist der Großteil aus Kunststoff und viel kleiner und leichter. Das senkt den Energieverbrauch und ist entscheidend für die lange Betriebsdauer des Geräts. Auch hierfür ist Hightech gefragt. Die in Wuppertal hergestellte kleine Turbine dreht sich über 100.000-mal pro Minute. Sie muss auf Hundertstelmillimeter präzise gefertigt werden.

Hand hält eine runde Motor-Komponente mit Platine vor schwarzem Hintergrund mit Aufschrift

Detailtreue in Design und Produktion

Ein charakteristisches Element der Special Edition Black ist der silberne Deckel. Er prägt das klare, moderne Erscheinungsbild und erfordert bei der Fertigung höchste Sorgfalt. Die Kombination aus tiefschwarzer Oberfläche und metallischem Akzent verlangt eine exakte Abstimmung der Materialien und Prozesse, damit Farbton, Glanzgrad und Passgenauigkeit perfekt harmonieren.

Detailaufnahme eines silbernen Kobold-Motors mit Gravur, umgeben von grünen Bauteilen
Grünes Firmenlogo mit weißem F und Schriftzug Gerätewerk auf Wellblechfassade
Mitarbeiterin mit Zopf bedient Verpackungsmaschine mit Touchscreen in Produktionshalle
Arbeiter montieren VR-Headsets an Fließband mit grünen Kisten unter gelben Warnschildern
Hand in blauem Handschuh hält schwarzes VR-Headset über grüner Transportbox am Fließband
Schwarzes Kunststoffgehäuse eines Staubsaugerroboters auf blauer Arbeitsmatte

Höchste Akkuratesse
und absolute Stille

Im Akustiklabor wird an Klang und Lautstärke des Akku-Staubsaugers gearbeitet. Der vom Gebäude entkoppelte „Raum im Raum“ verfügt über eine dicke Schalldämmung und ein Netz aus zahlreichen Mikrofonen. Nach menschlichem Ermessen ist es hier so still, dass es beinahe schmerzt. Doch die vielen empfindlichen Sensoren „hören“ immer noch etwas.

Mann mit graumeliertem Haar und bordeauxfarbenem Hemd vor schallabsorbierenden Wandpaneelen
Amin Nezami, Principal Acoustics

„Es ist eine große Kunst, den richtigen Klang zu finden.“

Hier wird der Kobold Akku-Staubsauger akustisch getestet – nach einem umfangreichen, international gültigen Regelwerk. Dabei ist alles exakt vorgeschrieben: die Größe der Bodenplatte ebenso wie die Anordnung der Mikrofone.

Schalldämmraum mit beigen Schaumstoffkeilen an Wänden und schwarzen Skulpturen auf Spiegelfläche.

Bei Staubsaugern ist nicht die Lautstärke die Herausforderung, sondern der Klang, sagt ein Akustikingenieur. Psychoakustik nennt sich die große Kunst, das richtige Maß zu finden. Die Ingenieure wissen genau, wie Menschen Klänge empfinden und welche Frequenzen als angenehm oder störend wahrgenommen werden.

Mann mit blauem Hemd gestikuliert vor schallabsorbierenden Wandpaneelen
Martin Weber, Head of People Management Functional R&D

„Das Klangbild vermittelt Vertrauen in Leistung und Haltbarkeit.“

Ein Motor, der mit über 100.000 Umdrehungen pro Minute läuft, könnte schrill wie ein Zahnarztbohrer klingen – tut er aber nicht. Durch die präzise Abstimmung von Frequenzen und Materialien entsteht ein Klangbild, das Vertrauen vermittelt: tief, sonor und kraftvoll. So wird aus reiner Technik ein hörbares Qualitätsversprechen.

Schwarze Staubsaugerdüse auf glänzendem Boden vor schallabsorbierenden Wandpaneelen
Mikrofon mit Windschutz hängt in schallabsorbierendem Raum an Metallgestänge
Zwei Männer hocken vor schwarzem Staubsaugerroboter auf Spiegelfläche in schallisoliertem Raum
Schalldämmraum mit beigen Schaumstoffkeilen an Wänden und Decke sowie Mikrofonen auf Stativen
Mann im bordeauxfarbenen Hemd gestikuliert vor schallabsorbierenden Wandpaneelen
Nahaufnahme beiger Schaumstoffkeile in geometrischem Zickzackmuster zur Schalldämmung

Perfektion in allen Schritten

Seit mehr als 140 Jahren steht Vorwerk für höchste Qualität. Als durchgängiges Null-Fehler-Prinzip prägt dieser Anspruch bis heute jede Facette der Produktion. Jeder Arbeitsschritt ist so angelegt, dass ausschließlich perfekte Teile weitergegeben werden. Bereits kleinste Abweichungen führen dazu, dass die gesamte Produktionslinie innerhalb kürzester Zeit stoppt. So werden höchste Präzision und Prozesssicherheit gewährleistet, denn Fehler sollen gar nicht erst entstehen.

Eine Meisterleistung technischer Fertigung

Mit der Akkutechnologie begann eine neue Ära. Motor, Gebläse und Materialien des Kobold Akku-Staubsaugers wurden von Grund auf neu gedacht. Das Ziel war maximale Leistung bei minimalem Gewicht. Während andere Hersteller auf Metall setzen, fertigt Vorwerk seine Komponenten aus Kunststoff – auf Hundertstelmillimeter genau und direkt am Standort Wuppertal. Heute erreicht der Motor über 100.000 Umdrehungen pro Minute – ein Wert, der sonst in der Luftfahrt üblich ist.

Hand hält einen Elektromotor mit sichtbaren Kupferspulen und silbernem Gehäuse

Die Menschen bei Vorwerk sind der Schlüssel zum Erfolg

Maschinen allein garantieren noch keine Qualität. Erst das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation sorgt dafür. Ohne die Erfahrung und Leidenschaft der Mitarbeitenden wäre die Exzellenz in der Produktion nicht möglich. Viele von ihnen sind seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig und geben ihr Wissen an die jüngere Generation weiter. Neben Erfahrung setzt Vorwerk auf gezielte Ausbildung – vom Industriemechaniker bis zum Mechatroniker.

Frau mit Handschuhen arbeitet an grüner Produktionslinie mit Bauteilen und Werkzeug

Nachhaltig aus Verantwortung und Vernunft

Vorwerk versteht Nachhaltigkeit als gelebte Verantwortung und Ausdruck technischer Vernunft. So nutzt das Unternehmen energieeffiziente Maschinen, verwertet Abwärme zum Heizen und betreibt Solaranlagen auf den Dächern seiner Produktionsstätten. Die wichtigste Form der Nachhaltigkeit bleibt jedoch die Langlebigkeit der Produkte. Geräte, die über Jahrzehnte hinweg zuverlässig funktionieren, sind für Vorwerk die ehrlichste und wirkungsvollste Antwort auf ökologische Herausforderungen.

Moderne Bürogebäude mit großen Fenstern und umliegenden Bäumen unter bewölktem Himmel

Die Produktion in Deutschland ist ein Erfolgsfaktor

Vorwerk produziert bewusst im Inland – aus Überzeugung und mit System. Nähe ist der Schlüssel zur Qualität: Entwicklung, Design, Werkzeugbau und Montage arbeiten Tür an Tür. So lassen sich Ideen unmittelbar umsetzen und Prozesse optimal verzahnen. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in neue Maschinen, modernste Steuerungen und energieeffiziente Verfahren. Der Anspruch bleibt dabei stets derselbe: nicht Mittelmaß, sondern Perfektion. Getragen wird dieser Anspruch von Menschen, die wissen, was sie tun, und stolz darauf sind, Teil dieser Tradition zu sein.

Einzelne Reiskörner liegen verstreut auf rotem Teppichboden
Mann in grünem T-Shirt prüft mit Metallzylinder eine Teststrecke in moderner Produktionshalle
Mehrere schwarze Staubsauger mit Kabeln auf grauer Arbeitsplatte in Prüfstation
Zwei Männer im Gespräch vor einer Reihe verkabelter Staubsauger in Vorwerk-Testlabor
Mann stellt Teppichrolle vor Regal mit verschiedenen Teppichmustern neben schwarzem Staubsauger ab
Mann mit grünem T-Shirt testet Staubsauger auf Fliesen und weißen Bodenplatten in Laborumgebung

Leistung und Langlebigkeit

Im Testlabor wird der Akku-Staubsauger auf den unterschiedlichsten Untergründen geprüft – von rauen Fliesen bis zu glatten Granitplatten. Jeder Boden stellt Bürste und Luftstrom vor andere Herausforderungen. Nur ausführliche Tests zeigen, wie die Geräte sich auf verschiedenen Materialien verhalten und wie sich dadurch Saugkraft und Geräuschentwicklung verändern.

Jäger von Staub und Schmutz

Hier beweist der Akku-Staubsauger was er kann: Immer wieder werden genormte Teppiche mit einer exakt definierten Menge Sand oder Reis bestreut. Der Akku-Staubsauger fährt darüber hinweg, anschließend wird die Menge gemessen, die er aufgesaugt hat. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind dabei konstant geregelt, damit jeder Test unter exakt gleichen Bedingungen abläuft.

Schwarzer Staubsauger saugt Reiskörner von rotem Teppich in Testanlage mit gelb-schwarzer Markierung

Die absolute Härte: Dauerbelastung auf dem Testparcours

Mehrere Geräte gleichzeitig müssen im Bootcamp für Akku-Staubsauger beweisen, was sie aushalten. Über Stunden hinweg laufen sie in einem automatisierten Prüfstand, der alltägliche Belastungen simuliert – vom Start-Stopp-Betrieb bis zur Bewegung über verschiedene Bodenbeläge. So wird sichergestellt, dass jedes Gerät auch nach Tausenden Benutzungen noch zuverlässig arbeitet.

Mehrere schwarze Staubsauger mit Kabeln in automatisierter Testanlage vor Klinkerwand

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