Einkaufen
und dabei Gutes tun!

Die Idee ist so einfach wie wirkungsvoll: Jedes Produkt der Social-Impact-Marke share enthält eine Spende für einen Menschen in Not. Notfallnahrung, sauberes Trinkwasser, Bildungsangebote und Hygieneprodukte: Gemeinsam mit der Hilfe ihrer Konsumenten übernimmt share weltweite soziale Verantwortung. Bei der „1 Million Mahlzeiten Challenge“ im Oktober hat es share geschafft, eine Million Lebensmittelportionen zu spenden.

Nahansicht eines Share Riegels

Manchmal ist es ein kurzer Moment, der eine große Sache ins Rollen bringt. Sebastian Stricker, promovierter Politologe und früherer Unternehmensberater, erlebte so einen Moment, als er beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen arbeitete. Die Koordination von Lebensmittellieferungen in der ganzen Welt war seine Aufgabe – und dabei erfuhr er etwas Erstaunliches: Es kostet nur ein paar Cent, um einen Menschen einen Tag lang zu ernähren. Das war der Moment. Wie wäre es, dachte Sebastian Stricker, wenn wir alle bereit wären, einen so kleinen Beitrag zu leisten? Und wie könnte man eine solche Hilfe organisieren?

Das share Gründungsteam: Ben Unterkofler, Sebastian Stricker, Tobias Reiner und Iris Braun.

Verantwortung und Wirtschaftlichkeit –
kein Widerspruch

Einige Jahre später stellte Sebastian gemeinsam mit seinen Mitgründern Iris Braun, Ben Unterkofler und Tobias Reiner ein besonderes Unternehmen auf die Beine: die Social-Impact-Marke share. In früheren Jobs haben die vier jungen Gründer gelernt, wie man erfolgreiche Unternehmen aufbaut, waren in der Politik oder in der Entwicklungsarbeit tätig.

Ihre Vision: Gesellschaftliche Verantwortung und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus, sondern verstärken sich gegenseitig. Die Idee von share ist so einfach wie bestechend: Jedes Produkt der Marke – 140 sind es insgesamt – enthält immer eine gleichartige Spende für einen Menschen in Not. Wer also zum Beispiel einen share Müsliriegel kauft, spendet eine Mahlzeit. Wer ein Wasser trinkt, spendet einen Tag Zugang zu sauberem Trinkwasser, und wer Buntstifte kauft, spendet eine Schulstunde an ein Schulkind. Der QR-Code auf jeder Produktverpackung verrät dabei, welches konkrete Projekt mit dem Kauf unterstützt wird.

Es sind vier Grundbedürfnisse jedes Menschen, bei denen die Marke ansetzt: Nahrung, Trinkwasser, Hygiene und Bildung. Dinge, die für viele Menschen auf der Welt nicht selbstverständlich sind, sondern Mangelware. Jeder kann helfen, diesen Mangel zu überwinden.

Die Challenge zum
Welt­ernährungs­tag

Obwohl es auf der Welt eigentlich genug Nahrung für alle gibt, ist Unterernährung ein enormes Gesundheitsrisiko. Daher hat die UNO „Kein Hunger“ im Rahmen der SDGs (Sustainable Development Goals) als globales Ziel ausgerufen. Bis 2030 soll es erreicht werden. Und share leistet dazu einen wichtigen Beitrag: Zum diesjährigen Welternährungstag am 16. Oktober hatte das soziale Unternehmen die „1 Million-Mahlzeiten-Challenge“ ausgerufen. Mit Erfolg! Jedes verkaufte Produkt zahlte auf das 1-Million-Ziel ein und spendete, wie immer, eine Mahlzeit an einen Menschen in Not. Damit leistet share einen konkreten Beitrag zur Erreichung des „Kein Hunger“-Ziels.

© Lea May
Erfolgreicher Kampf gegen Mangelernährung.

Gemeinsam gegen
den Welthunger

Welche Projekte aus dem Bereich Ernährung sind es, die von share und ihren Kunden unterstützt werden? Ein beeindruckendes Beispiel ist ein Spendenprojekt für Notfallnahrung für Kleinkinder in Somalia. 60.000 Kindern, die an schwerer akuter Mangelernährung leiden, soll damit geholfen werden. Projektpartner ist die Hilfsorganisation „Aktion gegen den Hunger“, die seit 1979 tätig ist und eine führende Rolle im Kampf gegen Mangelernährung spielt.

Bei dem share Projekt verteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter therapeutische Fertignahrung, die ohne Zubereitung verzehrt werden kann – eine Erdnusspaste, die mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert ist. Nach sechs bis acht Wochen ist mit Hilfe dieser Notfallnahrung der Zustand der Mangelernährung überwunden. Außerdem möchte „Aktion gegen den Hunger“ gesunde und ausgewogene Ernährungsgewohnheiten etablieren. Dazu erhalten die Mütter ein wöchentliches Ernährungstraining.

© Believe Nyakudjara
54 Brunnen werden bei einem Projekt an der Elfenbeinküste instand gesetzt.

Sauberes Trinkwasser
für jeden

Nach dem Konzept von share spendet jedes Produkt eine gleichwertige Hilfeleistung. Lebensmittelprodukte helfen bei der Bereitstellung von Mahlzeiten, Getränke spenden Trinkwasser. Die Getränke-Produktpalette von share ist umfassend – von Mineralwasser mit und ohne Geschmack über erfrischende Teegetränke bis zu veganen Milchalternativen. Der Spendenanteil von jedem Getränk sorgt dafür, dass ein Mensch einen Tag lang mit sauberem Trinkwasser versorgt wird. Das entspricht mindestens 20 Litern.

Genau dieser Gedanke wird beispielsweise bei einem Projekt in Cote d’Ivoire, der Elfenbeinküste, umgesetzt. Gemeinsam mit dem Partner „Aktion gegen den Hunger“ arbeitet share an der Instandsetzung von 54 Brunnen in der Region Tchologo im Norden des Landes. Wie wichtig solche Aktionen sind, zeigt diese Zahl: Nach Angaben der WHO fallen jedes Jahr eine halbe Million Menschen Infektionskrankheiten zum Opfer, die durch verunreinigtes Wasser entstehen. In dem share Projekt geht es nicht nur um die Reparatur von Brunnen, sondern auch um das nachhaltige Management der Wasser-Infrastruktur. Und damit um die langfristige Versorgung der Bevölkerung.

© Believe Nyakudjara

Hygiene­trainings
gegen gefährliche Krankheiten

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der sozialen Arbeit von share liegt in der Bereitstellung von Hygieneleistungen. Dazu dient ein Anteil der verkauften Pflegeprodukte. Es ist ein gutes Gefühl, sich nicht nur selbst zu pflegen, sondern gleichzeitig bessere Hygiene für einen anderen Menschen zu ermöglichen. Ob flüssiges Shampoo, feste Spülung oder Seife im Pumpspender – jeder Kauf eines Produkts hilft mit, Waschstationen zu installieren, Hygieneprodukte zu verteilen oder Trainings und Aufklärung zu ermöglichen.

So wie im Flüchtlingslager in Cox’s Bazar in Bangladesch. Hunderttausende Menschen leben hier auf engstem Raum – eine Extremsituation, in der gefährliche Krankheiten entstehen können. Gemeinsam mit dem Welthungerhilfe hilft share hier hier mit Hygieneprodukten und Hygienetrainings.

Ein Flüchtlingslager in Bangladesch. share hilft mit Hygieneprodukten und -trainings.
© help alliance

Neueume
für eine Grundschule in Malawi

Zum Angebot von share zählen auch hochwertige Schreibwaren: Buntstifte, Kulis gebundene Notizbücher und einiges mehr. Nach der share Logik liegt es nahe, mit Hilfe dieser Produkte in Bildung zu investieren. Genauer: Jedes Schreibwaren-Produkt spendet eine Schulstunde an ein Schulkind. Zum Beispiel in Malawi. Dort unterstützt share zusammen mit dem Partner Welthungerhilfe eine ländliche Grundschule. Im Moment werden noch viele Klassen zusammen oder im Freien unterrichtet, weil es nicht genug Klassenräume für alle gibt. Doch nun finanziert das share Projekt ein neues Schulgebäude sowie Bänke und Tische für zwei neue Klassenräume – 140 Schülerinnen und Schüler profitieren direkt davon.

Als Social-Impact-Marke macht es share seinen Kunden leicht, Gutes zu tun. Die Idee, sozialen Konsum im Massenmarkt zu etablieren, überzeugt auch viele Unternehmen. Von Rewe bis Lufthansa, von Ikea bis Rossmann – die unterschiedlichsten Marken bieten bereits die Produkte von share an. Dahinter steckt ein großer, gemeinsamer Gedanke: Jede und jeder kann dazu beitragen, die Welt besser zu machen.

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