Anzeigensonderveröffentlichung
111 Jahre automobile Tradition
mit italienischem Flair
Es geht um italienische Lebensfreude. Um Emotionalität. Um den Willen, Neues aus Bekanntem zu erschaffen. So entstehen in Italien seit der Antike Werke, die ihre Zeit überdauern und unsere Wahrnehmung von Ästhetik prägen. Von da Vinci bis hin zu Vivaldi, von Michelangelo bis zu Giorgio Armani. Zwar hat sich kontemporäres italienisches Design längst von den alten Meistern emanzipiert, doch die befruchtende Gleichzeitig­keit von Tradition und Innovation ist auch modernen Werken stets inhärent. Wohl kaum eine zweite Marke verkörpert diese italienischen Tugenden so glaubhaft und zeitgemäß wie Alfa Romeo. Ob Supersport­wagen oder Limousine, luftiger Spider oder der erste SUV der Unternehmensgeschichte: Alfa Romeo steht für eine über 111-jährige Tradition mit zahllosen Traumautos und Erfolgen auf der Rennstrecke. Aber eben auch für exzellentes Design und innovative Technologien. Jeder Alfa Romeo ist automobilgewordenes Dolce Vita. Eine Reise durch die Jahrzehnte und ein Lehrstück darüber, wie man mit den Genen der Vergangenheit die Zukunft gestaltet.

Kreatives Schaffen ruht sich nicht auf Erreichtem aus. Es hinterfragt, verändert, optimiert und revolutioniert. Es erfindet immer wieder Neues – und vergisst dabei doch nie seine Tradition. Es lernt aus der Vergangenheit, um die Zukunft zu gestalten. Und auch heute, über 111 Jahre nach Gründung der Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (A.L.F.A.), erfindet Alfa Romeo sich selbst und die Ästhetik der Mobilität immer wieder neu. Ein Beispiel dafür ist ein absolutes Novum in der 111-jährigen Geschichte des Mailänder Automobil­unter­nehmens: der Alfa Romeo Stelvio. Der erste SUV von Alfa Romeo trägt markant, stolz und unverkennbar die DNA seiner Vorfahren. Dafür hat das Designteam um Alessandro Maccolino gesorgt. Bereits der Blick auf die Fahrzeugfront zeigt, dass hier die Mailänder Gene in eine zeitgemäße und zugleich futuristische Designsprache überführt wurden. Scudetto und Baffi – also der herzförmige Kühlergrill und die seitlichen, horizontalen Lufteinlässe – sind so dominant und ikonisch wie selten zuvor in der Geschichte der Marke. Hält man es mit dem französischen Schriftsteller André Malraux, so muss man in der Vergangenheit blättern, um in der Zukunft zu lesen. Ein Credo, das bei Alfa Romeo schon lange galt, bevor Malraux diese Worte formulierte. „Besonders wenn wir den Zeitraum von 1910 bis in die 1960er-Jahre hinein betrachten, haben eine ganze Reihe von Modellen das heutige Design von Alfa Romeo inspiriert. Nicht zuletzt mit den ikonischen Elementen an der Fahrzeugfront“, erklärt Niccolò Biagioli, als Brand Country Manager bei Alfa Romeo zuständig für den deutschen Markt. Entstanden sind Scudetto und Baffi in den 30er-Jahren, einem Jahrzehnt, das eines der beeindruckendsten und technisch ausgefeiltesten Fahrzeuge der Vorkriegsära hervorbrachte: den Alfa Romeo 8C 2900. Mit seinem Achtzylinder-Reihenmotor unter der Haube war er Ende der 1930er-Jahre das Topmodell von Alfa Romeo und kam im Rennsport häufig als Spider, also als Cabrio, zum Einsatz. Die elegante Coupé-Karosserie mit festem Dach von der italienischen Karosserie-Edelschmiede Carrozzeria Touring startete beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans im Jahr 1938 und gewann die Mille Miglia 1947. Diese Erfolge und die geringe Stückzahl machen den Alfa Romeo 8C 2900B heute zu einem der begehrtesten Oldtimer aus dieser Ära. „2019 wurde ein Exemplar für umgerechnet fast 17 Millionen Euro versteigert – ein Rekord, der auch für die Emotionen spricht, die Alfa Romeo bei Sammlern erzeugt. Wenn man dieses windschlüpfige Coupé sieht, muss man bedenken, dass Karosserieformen in dieser Zeit meist noch ohne Windkanal entwickelt wurden“, schwärmt Biagioli. Kein Wunder, „Design made in Italy“ steht seit jeher nicht nur für fließende, gefällige Linien und eine avantgardistische Formen­sprache, sondern für das Sezieren von Funktionalität, um sie neu zu denken und sie mit höchster Emotionalität zu versetzen.

Zwei Epochen, eine DNA: In den 1930er-Jahren war der 8C 2900B das Topmodell von Alfa Romeo. Den markanten Kühlergrill (Scudetto) trägt mit dem Alfa Romeo Stelvio auch der erste SUV der Marke mit Stolz.
Kreatives Schaffen ruht sich nicht auf Erreichtem aus.
Dolce Vita und italienisches Lebensgefühl: Das Design der Alfa Romeo Giulia entsprach nicht nur dem Zeitgeist, sondern war auch besonders aerodynamisch.

Kreatives Schaffen ruht sich nicht auf Erreichtem aus. Es hinterfragt, verändert, optimiert und revolutioniert. Es erfindet immer wieder Neues – und vergisst dabei doch nie seine Tradition. Es lernt aus der Vergangenheit, um die Zukunft zu gestalten. Und auch heute, über 111 Jahre nach Gründung der Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (A.L.F.A.), erfindet Alfa Romeo sich selbst und die Ästhetik der Mobilität immer wieder neu. Ein Beispiel dafür ist ein absolutes Novum in der 111-jährigen Geschichte des Mailänder Automobil­unter­nehmens: der Alfa Romeo Stelvio. Das erste SUV von Alfa Romeo trägt markant, stolz und unverkennbar die DNA seiner Vorfahren. Dafür hat das Designteam um Alessandro Maccolino gesorgt. Bereits der Blick auf die Fahrzeugfront zeigt, dass hier die Mailänder Gene in eine zeitgemäße und zugleich futuristische Designsprache überführt wurden. Scudetto und Baffi – also der herzförmige Kühlergrill und die seitlichen, horizontalen Lufteinlässe – sind so dominant und ikonisch wie selten zuvor in der Geschichte der Marke. Hält man es mit dem französischen Schriftsteller André Malraux, so muss man in der Vergangenheit blättern, um in der Zukunft zu lesen. Ein Credo, das bei Alfa Romeo schon lange galt, bevor Malraux diese Worte formulierte. „Besonders wenn wir den Zeitraum von 1910 bis in die 1960er-Jahre hinein betrachten, haben eine ganze Reihe von Modellen das heutige Design von Alfa Romeo inspiriert. Nicht zuletzt mit den ikonischen Elementen an der Fahrzeugfront“, erklärt Niccolò Biagioli, als Brand Country Manager bei Alfa Romeo zuständig für den deutschen Markt. Entstanden sind Scudetto und Baffi in den 30er-Jahren, einem Jahrzehnt, das eines der beeindruckendsten und technisch ausgefeiltesten Fahrzeuge der Vorkriegsära hervorbrachte: den Alfa Romeo 8C 2900. Mit seinem Achtzylinder-Reihenmotor unter der Haube war er Ende der 1930er-Jahre das Topmodell von Alfa Romeo und kam im Rennsport häufig als Spider, also als Cabrio, zum Einsatz. Die elegante Coupé-Karosserie mit festem Dach von der italienischen Karosserie-Edelschmiede Carrozzeria Touring startete beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans im Jahr 1938 und gewann die Mille Miglia 1947. Diese Erfolge und die geringe Stückzahl machen den Alfa Romeo 8C 2900B heute zu einem der begehrtesten Oldtimer aus dieser Ära. „2019 wurde ein Exemplar für umgerechnet fast 17 Millionen Euro versteigert – ein Rekord, der auch für die Emotionen spricht, die Alfa Romeo bei Sammlern erzeugt. Wenn man dieses windschlüpfige Coupé sieht, muss man bedenken, dass Karosserieformen in dieser Zeit meist noch ohne Windkanal entwickelt wurden“, schwärmt Biagioli. Kein Wunder, „Design made in Italy“ steht seit jeher nicht nur für fließende, gefällige Linien und eine avantgardistische Formen­sprache, sondern für das Sezieren von Funktionalität, um sie neu zu denken und sie mit höchster Emotionalität zu versetzen.

Mit dem Alfa Romeo 1900 C Super Sprint entstand ein Meisterstück der Linienführung und Formensprache.
„Man muss das Überflüssige weglassen“.

Beschäftigte sich Leonardo da Vinci für seinen vitruvianischen Menschen mit Akribie und Hingabe mit der Anatomie des Menschen, tun dies die Designer von Alfa Romeo seit 111 Jahren mit den Proportionen, der Ästhetik und der perfekten Aerodynamik von Fahrzeugen. Es scheint eine italienische Tugend zu sein. Mit welcher Leidenschaft sie dabei ans Werk gehen, zeigt sich in den 50er-Jahren. Alfa Romeo entwickelte das Modell 1900, beworben als das „Familienauto, das Rennen gewinnt“. Auch darin stecken wieder typisch italienische Gene und Designsprache. Das Übertragen von Erkenntnissen aus dem Rennsport auf die Serienproduktion hat ohnehin Tradition bei den Mailändern. Das Design der Alfa Romeo 1900 Limousine stammt vom Designstudio und Karosseriebauer Pininfarina. Auf der Basis des Modells 1900 entstehen außerdem mehrere Coupés sowie der legendäre 1900 C52. Letzterer war erneut das Ergebnis einer Kooperation von Alfa Romeo und der Carozzeria Touring. Touring erhielt den Auftrag, auf Grundlage des 1900 eine aerodynamisch effiziente Karosserie zu entwerfen. Der federführende Designer Federico Formenti ging mit einem verkleinerten Modell in den Windkanal und erschuf gemäß dem Designleitsatz „form follows function“ den Alfa Romeo 1900 C52. Seine futuristische Formsprache und das extrem flache, stromlinienförmige Design mit den geschwungenen Kotflügeln brachten ihm bei Liebhabern den Spitznamen „Disco Volante“ ein, also fliegende Untertasse. Ein Luftwiderstandswert von 0,3 bei einem Spider war zu jener Zeit eine absolute Rarität.

Das skulpturale Design, die markante Form und die präzise Hinführung der Blicke des Betrachters über klare Linien auf dominante Oberflächen das Fahrzeugs ruft den Satz von einem der einflussreichsten italienischen Bildhauer und Maler in den Sinn: „Man muss das Überflüssige weglassen“, sagte einst Michelangelo Buonarroti über seine Kunst. Ein Grundsatz, dem sich auch namhafte italienische Designer wie Giorgio Armani oder Enzo Mari verschrieben. Die Reduktion aufs Wesentliche bei gleichzeitigem Fokus auf ausdrucksstarke und emotionale Ästhetik, sie ist bis heute ein Grundpfeiler italienischen Designs. Und von Alfa Romeo.

(K)ein Leichtgewicht
Doch was wären ein Michelangelo oder ein da Vinci, ein Giorgio Armani oder eine Donatella Versace, hätten sie sich und ihre Arbeit nicht stetig hinterfragt und Tradition und erlangtes Wissen einfließen lassen, ohne sich darauf auszuruhen? Und wie in der Bildhauerei, in der Malerei, im Mode- und Interieur-Design bewerteten auch die Ingenieure und Designer von Alfa Romeo bestehende Konventionen immer wieder aufs Neue und strebten nach mehr. Oder besser gesagt: nach weniger. Denn der 1900 C52 war beim Thema Leichtbau richtungsweisend. Hier kam die von der Carrozzeria Touring patentierte Superleggera-Bauweise zum Tragen. „Superleicht bedeutete in diesem Fall: Die Karosserie wurde aus dünnem Aluminium gefertigt, als tragende Struktur diente ein Skelett aus Stahlrohren. So kam der „Disco Volante“ auf das sensationell niedrige Gewicht von rund 735 Kilogramm“, erklärt Niccolò Biagioli. Dass Alfa Romeo beim Leichtbau schon so früh die Nase vorne hatte, ist der Leidenschaft für Performance und Perfektion bei Alfa Romeo geschuldet. Das galt damals ebenso wie heute. Bewährtes beizubehalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln liegt im Kern der Marke. Nicht nur in Sachen Leichtbau. Und wie sieht es bei aktuellen Modellen aus? „Heute spielt Aluminium als Werkstoff bei Alfa Romeo immer noch eine große Rolle, bei Giulia und Stelvio zum Beispiel an der Karosserie bei den Türen, am Dach und der Motorhaube. In vielen Bereichen wird Aluminium inzwischen allerdings durch Kohlefaser ersetzt. Aus Kohlefaser bestehen viele Karosserieteile der Quadrifoglio-Varianten von Alfa Romeo Giulia und Stelvio. Noch stärker wird dieses Material für die Aerodynamik-Komponenten unserer neuen High-Performance-Limousine Alfa Romeo Giulia GTAm eingesetzt. Die praktisch völlig freie Formbarkeit von Kohlefaser ermöglicht deutlich komplexer aufgebaute Bauteile als Aluminium. Kohlefaser kann außerdem als Stilmittel unlackiert verwendet werden“, sagt Biagioli.

Dass Alfa Romeo beim Leichtbau schon so früh die Nase vorne hatte, ist der Leidenschaft für Performance und Perfektion bei Alfa Romeo geschuldet.
Leidenschaft und Dynamik in ihrer schönsten Form: Der Tipo 33 Stradale wurde 1967 von Franco Scaglione entworfen.
Revolution statt Evolution: Ursprünglich nur als Showcar konzipiert, lief dieses Coupé schließlich unter dem Namen "Montreal" tatsächlich bei Alfa Romeo vom Band.
Die Rennsport-Gene in zeitgemäße SUV-Formen zu überführen ist keine leichte Aufgabe. Mit dem Stelvio ist dem Designteam um Alessandro Maccolino aber eben dies gelungen.

(K)ein Leichtgewicht
Doch was wären ein Michelangelo oder ein da Vinci, ein Giorgio Armani oder eine Donatella Versace, hätten sie sich und ihre Arbeit nicht stetig hinterfragt und Tradition und erlangtes Wissen einfließen lassen, ohne sich darauf auszuruhen? Und wie in der Bildhauerei, in der Malerei, im Mode- und Interieur-Design bewerteten auch die Ingenieure und Designer von Alfa Romeo bestehende Konventionen immer wieder aufs Neue und strebten nach mehr. Oder besser gesagt: nach weniger. Denn der 1900 C52 war beim Thema Leichtbau richtungsweisend. Hier kam die von der Carrozzeria Touring patentierte Superleggera-Bauweise zum Tragen. „Superleicht bedeutete in diesem Fall: Die Karosserie wurde aus dünnem Aluminium gefertigt, als tragende Struktur diente ein Skelett aus Stahlrohren. So kam der „Disco Volante“ auf das sensationell niedrige Gewicht von rund 735 Kilogramm“, erklärt Niccolò Biagioli. Dass Alfa Romeo beim Leichtbau schon so früh die Nase vorne hatte, ist der Leidenschaft für Performance und Perfektion bei Alfa Romeo geschuldet. Das galt damals ebenso wie heute. Bewährtes beizubehalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln liegt im Kern der Marke. Nicht nur in Sachen Leichtbau. Und wie sieht es bei aktuellen Modellen aus? „Heute spielt Aluminium als Werkstoff bei Alfa Romeo immer noch eine große Rolle, bei Giulia und Stelvio zum Beispiel an der Karosserie bei den Türen, am Dach und der Motorhaube. In vielen Bereichen wird Aluminium inzwischen allerdings durch Kohlefaser ersetzt. Aus Kohlefaser bestehen viele Karosserieteile der Quadrifoglio-Varianten von Alfa Romeo Giulia und Stelvio. Noch stärker wird dieses Material für die Aerodynamik-Komponenten unserer neuen High-Performance-Limousine Alfa Romeo Giulia GTAm eingesetzt. Die praktisch völlig freie Formbarkeit von Kohlefaser ermöglicht deutlich komplexer aufgebaute Bauteile als Aluminium. Kohlefaser kann außerdem als Stilmittel unlackiert verwendet werden“, sagt Biagioli.

Noch aerodynamischer, noch sportlicher – so entwickelte Bertone-Designer Franco Scaglione das Design der Giulietta weiter ... Das Ergebnis: die Alfa Romeo Giulietta Sprint Speciale von 1957.
Italienische Dolce Vita in automobiler Reinform.
Erfolgreiches Leichtgewicht: Bei der Giulietta Sprint SZ setzte Alfa Romeo zusammen mit der Carozzeria Zagato konsequent auf Leichtbau und erzielte zahlreiche Renn-Erfolge.
Leidenschaft und Dynamik in ihrer schönsten Form: Der Tipo 33 Stradale wurde 1967 von Franco Scaglione entworfen.
Revolution statt Evolution: Ursprünglich nur als Showcar konzipiert, lief dieses Coupé schließlich unter dem Namen "Montreal" tatsächlich bei Alfa Romeo vom Band.
Die Rennsport-Gene in zeitgemäße SUV-Formen zu überführen ist keine leichte Aufgabe. Mit dem Stelvio ist dem Designteam um Alessandro Maccolino aber eben dies gelungen.

Eleganz als hervorstechendes Designmerkmal
„Form follows function“ muss keineswegs Verzicht bei der Form bedeuten. Das machte nicht zuletzt die Alfa Romeo Giulietta Sprint Speciale von 1957 deutlich. Italienische Dolce Vita in automobiler Reinform. Die aerodynamische Optimierung der bestehenden Coupé-Karosserie der Giulietta stammte aus der Feder von Bertone-Designer Franco Scaglione. Der 1,3-Liter-Motor war mit rund 100 PS an der Grenze des damals technisch Machbaren angelangt – eine dem Wind weniger Widerstand bietende Karosserie musste her, die eine höhere Geschwindigkeit erlaubte. Das Ergebnis steht stellvertretend für eine Tugend, die jeden Alfa Romeo bis heute auszeichnet. Niccolò Biagioli formuliert das so: „Eleganz in der Linienführung der Karosserie ist ohnehin eines der hervorstechenden Designmerkmale jedes Alfa Romeo. Diese Geradlinigkeit ist ein Ergebnis des Engagements im Rennsport, das für Alfa Romeo von Anfang an zum Teil der Marken-DNA wurde.“ Der Vorläufer der heutigen Alfa Romeo Giulia war eine der ersten viertürigen Limousinen, bei der Wert auf einen niedrigen Luftwiderstand gelegt wurde. Ihr CW-Wert von 0,28 war damals Rekord bei Serienfahrzeugen. Eine zweite Weiterentwicklung der Giulietta ging – insbesondere auf den Rennstrecken – ebenfalls in die Geschichtsbücher ein: So setzte die Carrozzeria Zagato mit der Giulietta Sprint SZ auf extremen Leichtbau und verzeichnete damit unzählige Erfolge.

Vom Mut, neue Wege zu gehen
Neben einer Vision und Leidenschaft braucht es oft auch Mut, um neue Wege zu gehen. Das hat der zeitgenössische italienische Literat Umberto Eco mit seiner Gesellschaftskritik ebenso bewiesen wie seinerzeit ein Leonardo da Vinci, der mit seinen Studien zu Astronomie und Naturwissenschaft die communi sententia, die gängige Meinung, auf den Kopf stellte. Mutig war auch der Entwurf von Bertone-Designer Marcello Gandini für zwei Showcars, die er im Auftrag von Alfa Romeo für die Weltausstellung 1967 in Montreal fertigte. Gemeinhin sei für Großserienfahrzeuge eine „behutsame Evolution des Gewohnten“ der vielversprechende Weg, sagt Biagioli. „Die Entwürfe von Marcello Gandini überraschten hingegen mit völlig neuen Stilelementen, darunter die Jalousien über den Scheinwerfern oder die schlitzförmigen Lufteinlässe in der C-Säule. Die bis zu diesem Zeitpunkt noch namenlosen Prototypen fanden so großen Anklang bei den Besuchern, dass Alfa Romeo das Coupé schließlich unter dem Modellnamen Montreal tatsächlich produzierte“, erklärt Biagioli.

Es war nicht das einzige Design-Wagnis, das die Marke im Laufe ihrer traditionsreichen Historie einging. Auch die Alfetta GTV brach in den 1970er- und 80er-Jahren mit der typischen Formsprache damaliger italienischer Sportwagen. Ihre Keilform war ein klarer Bruch mit den in dieser Zeit in Italien herrschenden Designkonventionen. Zugleich behielt der externe Designer Giorgetto Giugiaro die ikonischen Merkmale eines Alfa Romeo wie etwa das Scudetto bei.

Neben einer Vision und Leidenschaft braucht es oft auch Mut, um neue Wege zu gehen.
Das Streben nach Innovation liegt in den Genen von Alfa Romeo. Immer wieder überraschte die Marke Fans und Fachwelt mit neuen Wegen. Zwei prominente Beispiele sind der Alfa Romeo Montreal…
… und die Alfetta GTV. Ihre Keilform stand im Kontrast zu den runden Formen der Sportwagen der 70er- und 80er-Jahre. Dennoch war sie unverkennbar ein echter Alfa Romeo.

Vom Mut, neue Wege zu gehen
Neben einer Vision und Leidenschaft braucht es oft auch Mut, um neue Wege zu gehen. Das hat der zeitgenössische italienische Literat Umberto Eco mit seiner Gesellschaftskritik ebenso bewiesen wie seinerzeit ein Leonardo da Vinci, der mit seinen Studien zu Astronomie und Naturwissenschaft die communi sententia, die gängige Meinung, auf den Kopf stellte. Mutig war auch der Entwurf von Bertone-Designer Marcello Gandini für zwei Showcars, die er im Auftrag von Alfa Romeo für die Weltausstellung 1967 in Montreal fertigte. Gemeinhin sei für Großserienfahrzeuge eine „behutsame Evolution des Gewohnten“ der vielversprechende Weg, sagt Biagioli. „Die Entwürfe von Marcello Gandini überraschten hingegen mit völlig neuen Stilelementen, darunter die Jalousien über den Scheinwerfern oder die schlitzförmigen Lufteinlässe in der C-Säule. Die bis zu diesem Zeitpunkt noch namenlosen Prototypen fanden so großen Anklang bei den Besuchern, dass Alfa Romeo das Coupé schließlich unter dem Modellnamen Montreal tatsächlich produzierte“, erklärt Biagioli.

Es war nicht das einzige Design-Wagnis, das die Marke im Laufe ihrer traditionsreichen Historie einging. Auch die Alfetta GTV brach in den 1970er- und 80er-Jahren mit der typischen Formsprache damaliger italienischer Sportwagen. Ihre Keilform war ein klarer Bruch mit den in dieser Zeit in Italien herrschenden Designkonventionen. Zugleich behielt der externe Designer Giorgetto Giugiaro die ikonischen Merkmale eines Alfa Romeo wie etwa das Scudetto bei.

Er gilt vielen als eines der schönsten Coupés aller Zeiten: Der von Franco Scaglione entworfene Tipo 33 Stradale.
Da ist sie wieder, die Leidenschaft, Tradition mit Moderne zu verbinden.
Gute Gene: Der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio vereint Vergangenheit und Zukunft in sich. Hier trifft Tradition auf Innovation.

Doch zurück in die 60er: Wie der kräftige, tobende Nordwind Boréas durch den Sommer und Winter von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ tobt und eine energiegeladene Melange aus Turbulenz und Leidenschaft mit sich bringt, so wirbelte Alfa Romeo 1967 mit dem von Franco Scaglione entworfenen Tipo 33 Stradale Fachwelt und Fans emotionaler Sportwagen auf. Bis heute gilt der Supersportwagen für viele als eines der schönsten Coupés aller Zeiten. Weniger als 20 Exemplare wurden gefertigt, im Jahr 2013 erlebte er jedoch eine kleine Renaissance – in Form des Alfa Romeo 4C, der eine neue Stilrichtung bei Alfa Romeo einläutete. Das Design des 4C zitiert unmissverständlich den Tipo 33 Stradale. „Beides sind ultraflache Coupés, die schon im Stand Dynamik ausstrahlen. Damit diese Design-Parallelen überhaupt erst möglich waren, haben 4C und Tipo 33 Stradale auch viele technische Gemeinsamkeiten. Dazu zählen Mittelmotor, Hinterradantrieb sowie konsequenter Leichtbau mit einem Monocoque als tragender Struktur. Allerdings interpretiert der Alfa Romeo 4C dieses Basis-Layout mit den Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts. Also effizienter Turbo-Vierzylinder statt hochdrehendem V8-Saugmotor sowie Kohlefaser und Kunststoff anstelle von Aluminium als Material für Monocoque und Karosserie“, erklärt Biagioli. Da ist sie wieder, die Leidenschaft, Tradition mit Moderne zu verbinden, Bewährtes aus der Historie zu übernehmen und mit modernen Denkansätzen und zukunftsweisenden Innovationen und Technologien zu kombinieren. Sei es der Alfa Romeo 4C, der die DNA eines Tipo 33 Stradale in sich trägt, eine Alfa Romeo Giulia, die eindrucksvoll zeigt, wie zeitlos und zugleich zeitgemäß die Neuauflage eines echten Klassikers sein kann, oder ein Alfa Romeo Stelvio, der eine gänzlich neue Ära prägt und doch die wohlgeformten Gene seiner Vorfahren in sich trägt: Leidenschaft, höchste Ansprüche an Design und Technologie sowie nicht zuletzt 111 Jahre Erfahrung und eine stolze Tradition sind die perfekten Bestandteile für die Zukunft von Alfa Romeo.

Aktuelle Modelle
Artikel teilen
Über Alfa Romeo
Es gibt nicht viele Automobilmarken, die auf eine Tradition zurückschauen können, die bereits 111 Jahre umspannt. Bei Alfa Romeo wird Innovationsgeist schon immer groß geschrieben. Die Begeisterung der Ingenieure für die Suche nach dem noch Besseren, noch Leistungsfähigeren, gepaart mit unverwechselbarem italienischem Design hat einige der faszinierendsten Automobile aller Zeiten hervorgebracht.
Auch die Erfolge im Motorsport haben einen elementaren Anteil an der von Alfa Romeo ausgehenden Faszination. Von Anfang an war der Rennsport für Alfa Romeo ein ideales Testlabor für innovative Technologien, die anschließend in Serienfahrzeugen für noch sportlichere Fahrleistungen sorgten. In jedem Alfa Romeo, der auf der Straße fährt, schlägt auch das Cuore Sportivo eines Rennwagens.
Die seit 111 Jahren ungebrochene Faszination und Innovationskraft von Alfa Romeo ist ganz stark auch ein Verdienst der Leidenschaft und des Engagements der Menschen, die hinter Alfa Romeo stehen. Ihr Pioniergeist und ihre großartigen Ideen haben dazu beigetragen, dass Alfa Romeo seit mehr als einem Jahrhundert die Evolution des Automobils insgesamt beeinflusst hat. Und auch in Zukunft spielen TECHNOLOGIE, FAHRDYNAMIK, DESIGN und EMOTION eine wichtige Rolle bei Alfa Romeo. Wie schon 1910.

Eine Content Marketing-Lösung von REPUBLIC.

Anzeigensonderveröffentlichung