Anzeigensonderveröffentlichung
Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem

Immunsystem unterstützen: Drogerie, Apotheke oder Direktvertrieb?

Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem sind u. a. in Drogerien, Apotheken und direkt in Online-Shops erhältlich. Copyright: Adobe Stock

Wer „Immunsystem stärken?“ googelt, landet schnell zwischen Hausmarken von dm oder Rossmann, bekannten Apothekenklassikern und spezialisierten Direktanbietern. Dieser Guide ordnet die Angebote ein und zeigt, welche Nahrungsergänzungsmittel sich je nach Bedarf und Budget wirklich lohnen – mit Blick auf Qualität und Alltagstauglichkeit.

Die Werbung ist voll davon, die Drogeriemärkte auch und spätestens mit Beginn der Erkältungssaison stapeln sich Präparate in den Schaufenstern der Apotheken, die eines versprechen: das Immunsystem zu unterstützen. Doch worin unterscheiden sich die Produkte aus Drogerie, Apotheke und Direktvertrieb tatsächlich? Und wo findet man ein Präparat, das zum eigenen Bedarf, der persönlichen Routine und dem Geldbeutel passt?

Nahrungsergänzungsmittel: Mehr Schein als Sein oder doch manchmal notwendig?

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Turbo fürs Immunsystem, aber sie haben eine Daseinsberechtigung, vor allem, wenn ein konkreter Bedarf besteht (z. B. bestätigte Defizite bei Vitamin D, B12, Eisen) oder wenn Ernährung, Lebensphase oder medizinische Gründe eine Ergänzung sinnvoll machen. Die Evidenz zu „Immun-Boosts“ ist gemischt: Für einzelne Mikronährstoffe existieren plausible Mechanismen und teils positive, aber heterogene Studiendaten; ein genereller Schutz vor Infekten lässt sich daraus nicht ableiten.

Was heißt das praktisch? Man sollte sich an solider Evidenz statt an Heilsversprechen orientieren. Beachten sollte man auch plausible Nährstoffbedarfe, vernünftige Dosierungen (keine Hochdosen ohne Anlass) und transparente Zusammensetzungen. „Mehr“ ist nicht automatisch „besser“ – Verträglichkeit und Alltagstauglichkeit zählen.

Was ist der Unterschied: Nahrungsergänzung vs. „Immunpräparate“ vs. funktionelle Lebensmittel?

  • Nahrungsergänzungsmittel (NEM) sind rechtlich Lebensmittel in konzentrierter Form, die die normale Ernährung ergänzen können. Sie unterliegen der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (NemV) sowie der Lebensmittelinformations-Verordnung der EU1: Auf dem Etikett müssen Inhaltsstoffe, Nährstoffmengen pro Portion, empfohlene tägliche Verzehrmenge und Warnhinweise stehen. NEM sind keine Arzneimittel.
  • „Immunpräparate“ sind kein eigener Rechtsbegriff, sondern in der Regel NEM mit immunrelevanten Mikronährstoffen (etwa Vitamin D, C, Zink). Für sie gelten exakt die gleichen lebensmittelrechtlichen Regeln, einschließlich Kennzeichnungsvorgaben und Beschränkungen für gesundheitsbezogene Aussagen.
  • Funktionelle Lebensmittel sind herkömmliche Produkte (z. B. Joghurts, Drinks), die mit Vitaminen oder Probiotika angereichert sind. Sie werden wie Lebensmittel verzehrt – nicht dosiert wie NEM – und folgen daher primär den allgemeinen Lebensmittelvorschriften.

Praxis-Tipp: Ort und Preis sagen wenig über den Nutzen. Entscheidend sind Zusammensetzung, Dosierung, Kennzeichnung und Verträglichkeit – egal ob Drogerie, Apotheke oder Direktanbieter.

Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie: günstig & überall verfügbar – aber was steckt drin?

Drogeriemärkte bedienen vor allem den Wunsch nach unkomplizierter Basisversorgung: niedrige Preise, breite Auswahl und sofort verfügbar. Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, lohnt der Blick auf Etikett, Dosierung und Zusammensetzung.

Der Blick aufs Etikett ist entscheidend: Zusammensetzung und Dosierung variieren bei Drogerieprodukten teils deutlich. Copyright: Adobe Stock

Günstige Hausmarken und Kombipräparate

Drogerie-Hausmarken und Kombipräparate können eine pragmatische Option sein. Sie setzen oft auf niedrigere Dosierungen und einfache Darreichungsformen (z. B. Brausetabletten, Fruchtgummis etc.). Das senkt den Preis und macht die Produkte alltagstauglich. Begleitstoffe wie Süßstoffe, Aromen oder Trägerstoffe sind möglich; entscheidend ist, ob man die Zusammensetzung gut verträgt.

Wichtig: Auch Drogerieprodukte müssen die lebensmittelrechtlichen Vorgaben erfüllen (Kennzeichnung, Zutaten, Hinweise).

Immunsystemprodukte von Rossmann, dm & Co: Was leisten sie?

Produkte aus der Drogerie können durchaus sinnvoll sein, vor allem, wenn sie nachvollziehbar deklariert sind und wichtige Mikronährstoffe enthalten. Entscheidend ist weniger der Markenname als die Zusammensetzung pro Tagesportion: Wie viel Vitamin D, C, Zink & Co. sind tatsächlich drin, und passt das zu Ihrem Bedarf?

Beachten sollte man bei der Auswahl auf realistische Dosierungen statt XXL-Angaben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veröffentlicht Orientierungswerte, die helfen, Überdosierungen zu vermeiden2. Sinnvoll ist, Drogeriepräparate an diesen Bandbreiten zu spiegeln: Liegt ein Produkt deutlich darüber, ist Skepsis angebracht; liegt es deutlich darunter, ist der Nutzen begrenzt, insbesondere, wenn man dieses nur gelegentlich einnimmt.

Kein „mehr hilft mehr“: Ziel ist eine vernünftige, verträgliche Ergänzung – nicht die Jagd nach Höchstwerten.

Praktisch heißt das:

  • Etikett genau lesen: Nährstoffmengen pro Tagesportion, Hinweise, Warnungen.
  • Tagesportion prüfen: Passt die Dosierung zum Bedarf – weder zu hoch noch zu niedrig?
  • Einnahmeroutine realistisch planen: Form und Häufigkeit müssen in den Alltag passen.
  • Preis ≠ Qualität: Ein günstiger Preis ersetzt nicht die inhaltliche Prüfung.

Apotheke: Marken, Beratung, teils klinisch geprüft – lohnt der Aufpreis?

Apotheken punkten mit persönlicher Beratung, oft komplexeren Kombinationspräparaten und einem ausgewählten Sortiment. Trotzdem gilt: Die meisten „Immunkuren“ aus der Apotheke sind rechtlich Nahrungsergänzungsmittel, keine Arzneimittel. Ausnahmen bilden spezielle Diätetika für medizinische Zwecke, die gesonderten EU-Regeln folgen. Die Frage ist daher weniger „Apotheke oder nicht?“, sondern: Passen Rezeptur, Dosierung und Beratung zum individuellen Bedarf.

Apotheken kombinieren persönliche Beratung mit einem breiten Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln für das Immunsystem. Copyright: Adobe Stock

Was unterscheidet die Apothekenimmunkur von Drogerieprodukten?

Apothekenpräparate kosten häufig mehr, bieten teils komplexere Nährstoffkombinationen und den Beratungsvorteil vor Ort. Rechtlich bleiben sie Nahrungsergänzungsmittel und unterliegen denselben Lebensmittel- und Kennzeichnungsregeln wie Produkte aus der Drogerie.

Apothekenprodukte: Qualität gesichert, Evidenz überlegen?

Die Qualitätssicherung (Kennzeichnung, Sicherheit, Beratungsprozess) ist in Apotheken gut nachvollziehbar; eine grundsätzliche Wirksamkeitsüberlegenheit gegenüber Drogerie-Nahrungsergänzungsmitteln lässt sich daraus jedoch nicht automatisch ableiten. Klinische Evidenz liegt häufig nährstoffbezogen vor (z. B. Vitamin D, Zink etc.), selten markenspezifisch.

In großen Reviews und Netzwerk-Meta-Analysen (Zusammenfassungen vieler Studien) zeigen einige Nährstoffe leichte Vorteile bei Atemwegsinfekten, insgesamt sind die Effekte jedoch gering und heterogen. Wichtig ist daher die Evidenz zum konkreten Inhaltsstoff und zur passenden Zielgruppe3 – der Verkaufsort macht keinen Unterschied.

Direkt & Online: Spezialpräparate im Überblick – für wen lohnt sich das?

Neben Drogerie und Apotheke hat sich ein dritter Markt etabliert: Direktvertrieb und Online-Spezialpräparate. Hier finden sich Trinkgele, Shots, Immun-Säfte und flüssige Mikronährstoffkonzentrate mit breiter Rezeptur, oft kombiniert mit transparenter Herstellungskommunikation und Analysen direkt vom Anbieter. Das kann für alle sinnvoll sein, die eine bequeme, umfassende Versorgung in einer festen Tagesroutine suchen.

Immun-Säfte, Immun-Shots & flüssige Mikronährstoffkonzentrate

Viele dieser Produkte bündeln viele Mikronährstoffe in einer Portion und setzen häufig auf eine natürliche Basis aus Obst- und Gemüsebestandteilen, ergänzt um definierte Vitamine und Spurenelemente.

Vorteile:

  • Alltagstauglich: einmal täglich einnehmen, leicht in Routinen integrierbar.
  • Transparenz im Direktkauf: oft Einblick in Qualitätssicherung möglich.
  • Ganzheitlicher Ansatz: breite Mikronährstoffabdeckung statt vieler Einzelpräparate.

Präparate mit ganzheitlichem Ansatz und breiter Mikronährstoffabdeckung sind für eine langfristige Optimierung der Ernährung interessant. Ein beliebtes Beispiel hierfür ist das flüssige Mikronährstoffkonzentrat LaVita.

LaVita: Welche Vorteile gibt es gegenüber anderen Nahrungsergänzungsmitteln?

LaVita positioniert sich als flüssiges Mikronährstoffkonzentrat mit breitem Nährstoffspektrum und alltagstauglicher Einnahme. Die Rezeptur kombiniert über 70 gesunde und natürliche Zutaten wie Pflanzenbestandteile (Obst, Gemüse, Kräuter, pflanzliche Öle) mit ausgewählten Vitaminen und Spurenelementen. Ziel dieser Zusammensetzung ist es, verschiedene Mikronährstoffe in einem Produkt gebündelt bereitzustellen und so eine praktische Ergänzung zur täglichen Ernährung zu ermöglichen.

Dabei sind folgende Vorteile besonders hervorzuheben:

  • Umfassend statt punktuell: Viele relevante Mikronährstoffe in einer Tagesportion – praktisch für alle, die nicht mehrere Einzelpräparate kombinieren möchten.

  • Bequem in der Routine: Flüssigform, einmal täglich im Wasser verdünnt – das senkt die Hürde, dranzubleiben.

  • Transparenz & Qualität: Vorteilhaft sind veröffentlichte Informationen zu Herkunft, Prüfungen und Herstellung.

  • Erfahrungsplus: Seit über 25 Jahren von einer treuen Community genutzt und in zehntausenden Online-Bewertungen positiv beschrieben; LaVita bündelt u. a. Eisen, Folsäure, Magnesium, Niacin sowie Vitamin C, B2, B6, B12 und D.

  • Natürlichkeit: Viele Anwender heben den natürlichen Geschmack des LaVita-Safts hervor.

  • Service & Betreuung: Direkter Herstellerkontakt, schnelle Lieferung und klare Anwendungshinweise.

Fazit – klug wählen statt blind kaufen

Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie sind günstig und schnell verfügbar, Apotheken punkten mit Beratung und teils komplexeren Kombinationen, Spezialpräparate setzen auf Breite und Alltagstauglichkeit. Wer eine langfristig sinnvolle Ergänzung sucht, achtet auf sachlich belegte Aussagen, angemessene Dosierungen, transparente Qualität und eine Form, die dauerhaft in die persönliche Routine passt. In diesem Rahmen punkten Konzentrate, die viele Mikronährstoffe in einer Tagesportion bündeln und transparent deklariert sind. Ein Beispiel ist LaVita: einfach in die tägliche Routine integrierbar und dadurch praktisch im Alltag.

 


1Lebensmittelinformations-Verordnung der EU (LMIV), Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 über die Verbraucherinformation zu Lebensmitteln (ABl. L 304 vom 22.11.2011, S. 18–63).

2Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Aktualisierte Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln (Stellungnahme, 22.02.2024)

3Zhu Z. et al. (2025): Comparative effectiveness of oral nutritional supplements in preventing respiratory tract infections among adults – a systematic review and network meta-analysis. eClinicalMedicine (Lancet).

 

Impressum:

Wieser Digital Marketing
Czartoriskygasse 26A/4
A-1180 Wien

@: mw@matthias-wieser.com

Artikel teilen