Marktforschung in jungen Zielgruppen:
So verstehen Unternehmen die Generation Z
Junge Zielgruppen wollen über das Smartphone erreicht werden.
Deutschland ist im Durchschnitt älter geworden: Laut Statistischem Bundesamt lag das Durchschnittsalter der Bevölkerung 2024 bei etwa 44,9 Jahren – der Anteil der über 65-Jährigen betrug rund 23 Prozent. Diese demografische Entwicklung erklärt auch den politischen Fokus auf Rentenpakete und die Sicherung der sozialen Absicherung für die ältere Generation. Dennoch bleiben die jungen Kohorten unverzichtbar für Unternehmen und Marken, da sie langfristig den Markt prägen und die nachwachsenden Zielgruppen darstellen. Vor allem die Generation Z mit einem Anteil von rund 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, die jetzt in Teilen im Job sind und ihr erstes Geld verdienen, muss von Unternehmen in den Blick genommen werden, um deren Werte, Konsumverhalten und Kaufentscheidungen zu verstehen.
Junge Zielgruppen stellen die Marktforschung heute jedoch vor besondere Herausforderungen. Diese Generation legt großen Wert auf Authentizität, emotionale Ansprache und eine Kommunikation, die ihre Lebenswelt widerspiegelt. Zudem nutzen über 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen täglich Social Media, wodurch Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube zu zentralen Orten für Konsum und Informationsaufnahme geworden sind. Die Generation Z zeichnet sich also durch ein tief in ihren Alltag integriertes digitales Verhalten aus. Sie beeinflusst dabei stark Mediennarrative und Konsumtrends, sodass deren Verständnis für Unternehmen essenziell ist, um zukünftige Marktpotenziale zu erschließen. Allein, die Jungen lassen sich immer weniger auf klassische Online-Panels ein oder sind dort anzutreffen. Klassische Online-Panels sind ein etabliertes Tool der Marktforschung, bei der eine spezifisch ausgewählte Gruppe von Teilnehmenden, das sogenannte Panel, regelmäßig online befragt wird. Die Befragungen erfolgen dabei über Online-Fragebögen, die per E-Mail verschickt oder über einen Link zugänglich gemacht werden.
Klassische Marktforschung hat es bei GenZ schwer
Um die jungen Zielgruppen wirksam zu erreichen, sollte die Marktforschung daher heute zunehmend dort erfolgen, wo die jungen Menschen aktiv sind: in Online-Communities, über mobile sowie spielerische Formate oder Apps. Ein zentrales Element für erfolgreiche Marktforschung bei jungen Zielgruppen ist das Community-Erlebnis. Marken sollten daher neben datenbasierten Analysen auch kreative und interaktive Kommunikationsformen entwickeln, die Teil der digitalen Lebenswelt der jungen Konsumenten werden. So bleibt die Marktforschung nicht nur relevant, sondern wird selbst zum Bestandteil der Lebensrealität der Generation Z.
Insgesamt zeigt sich: Ohne fundierte, innovative Marktforschungsstrategien, die speziell auf die digitalen und kommunikativen Besonderheiten junger Zielgruppen eingehen, wird es für Marken immer schwieriger, ihre zukünftige Kundenbasis zu verstehen und erfolgreich zu bedienen. Ein innovativer Ansatz in der Marktforschung ist damit unverzichtbar, um die junge Generation Z nicht nur zu verstehen, sondern auch gezielt einzubinden und die eigenen Markenstrategien zukunftssicher zu gestalten.
Startup gutfeel erreicht junge Zielgruppen
gutfeel ist ein Beispiel für ein junges Start-up, das sich genau dieses Thema angenommen hat. Das Münchner Start-up erreicht die junge Zielgruppe der Generation Z und macht sie für Marktforschung zugänglich. Mit einem eigenen Panel von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren und einer eigens entwickelten App kann gutfeel Unternehmen direktes, schnelles und authentisches Feedback aus dem Alltag der Gen Z liefern.
Die Mechanik von gutfeel ist gezielt auf die Bedürfnisse der Gen Z zugeschnitten: Transparenz und Fairness stehen im Vordergrund, wodurch die Teilnehmenden verstehen, welchen echten Mehrwert ihre Meinung hat. Das schafft Motivation zu ehrlichen Antworten und sichert gleichzeitig eine verlässliche Datenqualität. Das Incentivierungssystem kombiniert monetäre und soziale Anreize. Nutzer erhalten echtes Geld (keine virtuellen Coins), das sie sich entweder direkt auszahlen lassen oder an soziale Projekte spenden können. Dabei spricht gutfeel unterschiedliche Motivatoren an: Für manche zählt der finanzielle Benefit, für andere die Möglichkeit, Gutes zu tun. Zusätzlich wird der Community-Gedanke gestärkt. Teilnehmende werden nicht nur als Panel, sondern als aktive Community angesprochen und eingebunden, wodurch der Austausch, die Identifikation und die Bindung innerhalb der Gen Z noch intensiver werden.
Die Stärke von gutfeel liegt zudem in der digitalen und mobilen Ausrichtung auf die Lebenswelt junger Menschen. Die Umfragen werden interaktiv, visuell ansprechend und leicht konsumierbar gestaltet, wodurch eine hohe Nutzerakzeptanz entsteht – ein entscheidender Vorteil, denn viele junge Menschen empfinden klassische Umfragen als langweilig. Durch den Do-it-yourself-Ansatz können Unternehmen ihre Marktfeedback-Studien in Echtzeit aufsetzen und binnen weniger Stunden Ergebnisse erhalten, was eine große Flexibilität und Geschwindigkeit in der Forschung mit jungen Zielgruppen ermöglicht.
Insights durch Community
Mit seiner Expertise ist gutfeel besonders geeignet für Unternehmen, die rasch und kosteneffizient Einblicke in die Werte, Erwartungen und Konsumvorlieben der Generation Z gewinnen möchten. Medienhäuser, Agenturen, Startups und Marken profitieren von dem Zugang zu einer authentisch engagierten jungen Community, die oftmals schwer erreichbar ist. Die spezielle Kombination aus einer zielgruppengenauen Ansprache, modernem UX-Design der App und Transparenz in der Kommunikation schafft Vertrauen und macht die Marktforschung zur Erfahrung, die junge Menschen gerne mitgestalten.
Die Kombination der digitalen Expertise mit einem lebendigen Community-Ansatz ist ein Paradebeispiel, wie Forschung in der Lebenswelt der Generation Z stattfinden sollte – schnell, interaktiv und relevant. gutfeel-Gründer Dominik Grauer betont: „Die Qualität der Befragung sichert Marken einen strategischen Wettbewerbsvorteil und einen direkten Draht zur Zielgruppe der Zukunft.“ Und Mitgründer Peter Birta ergänzt: „Über unsere App befragen wir täglich junge Menschen aus Deutschland zu aktuellen Themen – von Karriereplänen über Mediennutzung bis zu gesellschaftlichen Trends. Eine intuitive Usability ist dabei entscheidend für die GenZ.“
Fazit: Anbieter wie gutfeel eignen sich aufgrund seiner innovativen Technologie, zielgruppenspezifischen Methodik und der starken Community als idealer Partner, um die Herausforderung der Erreichung junger Zielgruppen in der Marktforschung zu meistern. Das macht gutfeel zu einem der führenden Anbieter im Bereich der Generation Z-Marktforschung und einem wichtigen Baustein für Marken, die junge Konsumenten authentisch ansprechen und verstehen wollen.
Mehr Infos unter www.gutfeel.de.
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